Archäologie und Baubetrieb - kein unvereinbarer Gegensatz
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Heike Baumewerd-Schmidt M.A. archaeologieberatung@t-online.de
Dort, wo die zuständigen Bodendenkmalämter einen begründeten Verdacht auf das Vorhandensein von archäologischen Fundstellen haben, muss im Vorfeld der Baumaßnahme eine Ausgrabung durchgeführt werden. Dies bedeutet für den Investor und Bauträger eine nur selten zu kontrollierende Erhöhung der Kosten und nicht selten auch eine Bauverzögerung. |
Doch auch die vermeintlich weißen Flecken auf der archäologischen Landkarte erweisen sich, wenn der Bagger zum Einsatz kommt, oft als Rest einer römischen Villa oder eines ehemals fränkischen
Friedhofs.
Diese Zufallsfunde sind der Alptraum eines jeden Bauherren - Archäologen auf der Baustelle gelten als eines der größten Bauhemmnisse. Sie kosten Zeit und - was beim Bau oft dasselbe ist -
Geld.
Wir verhelfen Investoren und Baufirmen zu einem konfliktfreien und kostengünstigen Nebeneinander von Bauablauf und Archäologie.